Jenaplanschule-Markersbach

staatlich anerkannte
Grund- und Oberschule

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Schuljubiläum 25 Jahre Jenaplanschule

vom 01. bis 03. November

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Berufsorientierung

Bereits ab der Untergruppe wird in Projekten die Berufswelt unter die Lupe genommen. Auf praktische und lebensnahe Weise lernen die Kinder verschiedene Berufsfelder kennen und können schon ihre Interessen für bestimmte Themen herausfinden.

In der Mittelgruppe wird diese Arbeit weiter vertieft. Der Praxisbezug in den Projekten und das Einbeziehen von Experten hilt den Schülern, die spätere Berufswelt zu verstehen und sich selbst darin einzuordnen.

Ab der Obergruppe beginnt die eigentliche Berufsorientierung. Die Schüler bekommen eine gezielte Unterstützung dazu an die Hand. Zunächst liegt der Schwerpunkt natürlich auf dem Herausarbeiten der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Nur so kann der Schüler herausfinden, auf welchem Gebiet er sich später erfolgversprechend einbringen kann. Darüber hinaus werden weiter Berufsfelder vorgestellt. Dazu kommen auch Firmen aus der Region an die Schule und stellen sich vor oder die Firmen werden vor Ort besucht. Abschließend bietet ein 1wöchiges Berufspraktikum die Möglichkeit erste Praxiserfahrung zu sammeln.

Die Orientierung auf die zukünftige berufliche Tätigkeit bzw. weiterführende schulische Ausbildung steht bei der Jugendgruppe im Mittelpunkt. Es werden zunächst die Erfahrungen, Erkenntnisse und Voraussetzungen, die jeder einzelne Schüler aus der Obergruppe mitbringt, gebündelt. Es lässt sich erkennen, inwieweit die gewünschten Berufsziele erreichbar scheinen. Wichtig ist, dass sich die Schüler auf mehrere Berufsfelder orientieren, um flexibel zu sein. Die Mitglieder der Jugendgruppe setzen sich mit solchen Fragen auseinander, wie z.B. „Habe ich einen angemessenen Leistungsstand für meine gewünschte Ausbildung?“, „Wie ist die Situation am derzeitigen Ausbildungsmarkt in meinem angestrebten Berufsziel?“ oder „Kann ich ein Ferienpraktikum in einem entsprechenden Betrieb durchführen?“. Bei der Klärung dieser Fragen stehen den Schülern neben den Stammgruppenlehrern auch Experten zur Verfügung, die in die Schule eingeladen werden bzw. die interessierte Schüler an ihrem Arbeitsplatz aufsuchen können. Alle diese Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit dem für die Schule zuständigen Berater der Agentur für Arbeit durchgeführt.

Ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeit ist das Erstellen aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen. Diese nutzen die Jugendlichen dann für die wirkliche Bewerbungsphase als fundierte Grundlage. Ein besonderer Praxisbezug wird erreicht, indem ehemalige Schüler, die sich jetzt in Ausbildung befinden, zu Gesprächsforen eingeladen werden, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Ebenso werden Veranstaltungen durchgeführt, welche Schulberater der Krankenkassen oder die verantwortlichen Lehrer der weiterführenden Schulen anbieten. Das 2 wöchige Schülerpraktika sowie weitere Praxistage runden das Berufsoreitnungsangebot an unserer Schule ab.

Es wird so gewährleistet, dass den Schülern über das gesamte Schuljahr Hilfe bei der Berufsorientierung zur Verfügung steht.
Die positiven Rückmeldungen von weiterführenden Ausbildungseinrichtungen zeigen, dass dieser eingeschlagene Weg der richtige ist.